Wir fuhren mit unseren Privatautos nach Unterpeischlach und parkten dort beim Würstlstand neben der Bundesstraße. Ab hier begann unsere Wanderung, ohne die Hängebrücke, die vom Weiler Unterpeischlach auf diesen Weg führt. In Serpentinen ging es ziemlich steil, teilweise steinig und schmal, teilweise im Wald den Steig hinauf. Zwischendurch erblickte man die steilen Felswände des Kalserbaches. Dann kamen wir zu einem Aussichtspunkt, wo wir den Großglockner in voller Pracht erblickten. Schließlich gelangten wir zu einer Lichtung und dort über Wiesen zum Stausee. Herrlicher Blick auf den See. Hier wurde gerastet, fotografiert und mit einem Schnapsl angestossen. Wir gingen am Südufer vor bis zur Straße und marschierten auf dieser hinunter zur Bundesstraße, wo uns eine „gute
Seele“ abholte und zu den Autos nach Unterpeischlach brachte. Eingekehrt wurde im Camp in der Ainet. Anstrengend, aber schön!
Wetter: schön
Gehzeit: 2 Std.
Personen: 15