Wir fuhren von Debant/Lienz durch das Pustertal bis nach Percha. Dort ging es hinauf nach Oberwielenbach bis zum Parkplatz „Erdpyramiden“. Ab hier wanderten wir dann über Treppenstufen und Waldwege zu den Pyramiden. Unterwegs gab es viele Hinweise: Schautafeln, eine Erdpyramide als Fotopoint, Steinbogen, viele Steinmännchen, Holzhände mit einem Stein, eine Holzskulptur, ein Holzgebilde mit Spruch, einen Holzvogel mit Hinweis auf die Pyramiden mit freiwilligem Spendenaufruf, Holzgebilde im Wald, Fotoobjekt: Holzmann mit Kappe, einen Gartenzaun ohne Nägel! Wasserbrunnen mit Holzfigur, Holztafeln mit Fragen, Geschichten, Infos oder die Erklärung über die Entstehung der Pyramiden. Auf jeden Fall war der Weg sehr kurzweilig und bald standen wir vor den Gebilden, die zu beschreiben unheimlich schwer sind. DA MUSS MAN AUF JEDEN FALL EINMAL HIN – kann man da nur sagen. Wir haben dort gestaunt, fotografiert und sogar gerastet + gejausnet! Der Retourweg war zuerst derselbe, dann allerdings sind wir über die Asphaltstraße zurück zu den Autos gewandert. Auch im Pyramidencafe sind wir eingekehrt und haben das köstliche Kuchenbüffet genossen. Dann fuhren wir heimwärts bis zur Grenz, wo wir in der Pizzeria Tempele verspätet Mittag gegessen haben. Ein wunderschöner Tag ging dann am Spätnachmittag zu Ende.
Wetter: sehr gut
Gehzeit: 1 ½ Std.
Personen: 21